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🎙 Dashboards: Kunstwerk oder Arbeitsinstrument?

  • Autorenbild: Oliver Ulbrich
    Oliver Ulbrich
  • 28. Jan. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

80 % der Dashboards im Controlling liefern keinen echten Mehrwert.


Warum? - darĂŒber durfte ich mit Viktor Mendel in der neusten Folge seines Podcasts sprechen.



Die allermeisten Dashboards sind bunt, ĂŒberladen und schwer verstĂ€ndlich. Sie werden zu oft an EmpfĂ€nger:innen vorbei entwickelt - was immer an mangelnder Kommunikation liegt!


Wir haben darĂŒber gesprochen, warum Dashboards so hĂ€ufig ihr Ziel verfehlen – und wie sie stattdessen zu klaren, handlungsorientierten Werkzeugen werden.


Mein Ansatz:


Nur die relevanten KPIs: 


Weniger ist mehr. Jede Kennzahl muss eine Entscheidung anstoßen können – alles andere lenkt ab.


Klare Visualisierungen: 


Balken, SĂ€ulen, Abweichungen. Kein Schnickschnack, der vom Wesentlichen ablenkt.


EmpfÀnger:innen im Fokus:


Ein Dashboard ist nur dann gut, wenn es die Fragen beantwortet, die wirklich gestellt werden.


Ein Aspekt, der oft ĂŒbersehen wird:


Ein Dashboard zu entwickeln ist auch Change Management. Es reicht nicht, die technischen Anforderungen zu erfĂŒllen – Stakeholder mĂŒssen von Anfang an eingebunden werden. Nur so entstehen Dashboards, die verstanden und genutzt werden.



👉 Was ist deine Erfahrung?


Sind deine Dashboards einfache Arbeitswerkzeuge – oder A3-Monster, die niemand liest?



🎧 Hör rein in die Podcast-Episode und erfahre, wie du mit der richtigen Methodik und Kommunikation Dashboards gestaltest, die wirklich einen Unterschied machen:



Ich freue mich auf deine Gedanken dazu in den Kommentaren!



 
 
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