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Dashboards simpel gestalten!

  • Autorenbild: Oliver Ulbrich
    Oliver Ulbrich
  • 14. Jan. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Balken- und Säulendiagramme - Manche finden sie langweilig oder zu einfach, aber die Wahrheit ist: 

Sie sind die effektivsten Werkzeuge, um die meisten Daten schnell und klar zu vermitteln.

Die meisten Empfänger:innen wollen vor allem eines: Verstehen, worum es geht – und zwar schnell und mühelos. Sie wollen keine Zeit damit verschwenden, die Logik eines komplexen Diagramms zu entschlüsseln.


Die Financial Times hat, neben vielen anderen Chart Choosern, in ihrem Visual Vocabulary 𝟕𝟒 verschiedene Diagrammtypen identifiziert. Eine beeindruckende Vielfalt, aber bedeutet mehr auch besser? 


Säulen- und Balkendiagramme bleiben oft die effektivste Wahl.


Warum?


- 𝐄𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐳𝐮 𝐯𝐞𝐫𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧


- 𝐒𝐜𝐡𝐧𝐞𝐥𝐥 𝐥𝐞𝐬𝐛𝐚𝐫


- 𝐏𝐫ä𝐳𝐢𝐬𝐞 𝐃𝐚𝐭𝐞𝐧𝐝𝐚𝐫𝐬𝐭𝐞𝐥𝐥𝐮𝐧𝐠



Natürlich haben andere Diagramme ihre Berechtigung. Und wenn es darum geht, Korrelationen, Muster, Verbindungen usw. zu finden(!) und zu sehen, dann müssen wir natürlich zu komplexeren Diagrammen greifen.


Aber wenn es um effektives Standard-Reporting geht - Wie läuft der Laden? Wo ist was los? Lager, Kunden, Mitarbeitende...etc. musst du Empfänger:innen nicht mit 


Mein Ansatz lautet:


Starte erstmal mit Säulen (zeitl. Betrachtung) oder Balken (strukturelle Betrachtung). Wenn sie das Problem nicht lösen, kannst du Alternativen in Betracht ziehen. 𝐀𝐛𝐞𝐫 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐞 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐒𝐮𝐜𝐡𝐞 𝐧𝐚𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐦 𝐞𝐱𝐨𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐬𝐭𝐞𝐧 𝐃𝐢𝐚𝐠𝐫𝐚𝐦𝐦, 𝐧𝐮𝐫 𝐰𝐞𝐢𝐥 𝐞𝐬 𝐨𝐩𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡 𝐚𝐮𝐟𝐟ä𝐥𝐥𝐭. 



Datenvisualisierung ist kein Designwettbewerb. Es geht darum, die Botschaft klar und verständlich zu vermitteln – und oft ist „einfach“ auch „besser“.

 
 
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